25 Jahre Volkssolidarität in der Mozartstr.

Am 1. Juni war es wieder so weit, das Soziale Zentrum Mozartstraße lud zum Frühschoppen ein. Über 70 Gäste waren gekommen – Mieter des Betreuten Wohnens, Bewohner des Pflegeheims und viele Angehörige. Erstmals nahmen auch Gäste der neu eröffneten Tagespflege von der Horststraße teil.

Dieses Jahr gab es einen besonderen Grund zum Feiern: Am 9. Mai 1994 erhielt der Volkssolidarität Stadtverband Chemnitz e. V. die Trägerschaft über das Alten- und Pflegeheim an der Mozartstraße. Vier Jahre später wurde das neugestaltete Gebäude für Betreutes Wohnen eröffnet und es erfolgte die Grundsteinlegung für den Neubau des Pflegeheimes, welches schließlich im Jahr 2000 eröffnet wurde.

Einrichtungsleiter Michael Furch nutzte in seiner Eröffnungsrede die Gelegenheit, einen kurzen geschichtlichen Rückblick auf die letzten 25 Jahre des Standortes der Volkssolidarität „An der Mozartstraße“ zu geben. Sein Resümee: „Heute blicken wir auf eine sehr ereignisreiche Zeit mit vielen Entwicklungen zurück. Nach 25 Jahren betreiben wir hier am Standort Mozartstraße ein Soziales Zentrum. Dieses besteht aus dem Betreuten Wohnen, aus vollstationärer Pflege und der teilstationärer Pflege – der Tagespflege.“ 

Am Schluss des Vormittags war man sich einig, dass der diesjährige Frühschoppen etwas ganz Besonderes war. Einen großen Anteil daran hatte Ulli Gey mit der musikalischen Umrahmung, die „Ikarus Line Dancer“ und die Gruppe „Sinjini“ mit indischen Tänzen. Vielen Dank! Nicht zu vergessen sind auch die vielen Helfer, welche zum Gelingen des Festes beitrugen. Stellvertretend seinen genannt die „Grillmeister“ Matthias Ernst und Tino Lotze sowie die  „Küchenfeen“ Kerstin Kutsche, Janine Leonhardt und Marketa Miklasova.